Canyoning Morghe

Seitenbach zur Maglia. Unmittelbar nach dem Einstieg unter der Straßenbrücke gehts sehr steil und mit immer höher werdenden Abseilern in die Maglia die man oberhalb der Grotte trifft.
Ich bin nach der Grotte über den beschilderten Notausstieg das Auto geholt während Dani und Sarah noch den Rest der Maglia gegangen sind (diesmal mit viel Begleitung)

Mehr Infos gibts auf canyon.carto.net

Canyoning Carleva

Diese Tour haben wir lang vor uns hergeschoben da laut Bina&Patrick der Zustieg sehr lang und steil sein sollte. Lang war er auch, steil glücklicherweise nur ganz kurz. Mindestens 2h gehts hoch über der Schlucht auf guten und aussichtsreichen Steig in den Talgrund hinein wo man noch etwa 10min neben den Bach abklettert bis sich die Schlucht verengt.
Die Tour selbst ist auch sehr lang – schöne Becken und Einzelpassagen wechseln mit langen Wander- und freundlichen Abkletterpassagen ab. 
Ganz am Ende verengt sich die Schlucht noch mal und gräbt sich durch eine Kalktuffbank ähnlich der nahen Maglia.
Ach ja, meinen ersten französischen Cache durfte ich am Zustieg finden.
Mit dabei waren Dani und Sahra. Mehr Infos gibts unter canyon.carto.net

Schlechtwettercanyoning & Handyrettung

Eigentlich hat Kachelmannwetter jeden Tag für unsere Gegend Gewitter und Regenschauer angesagt – heute hatte er wirklich mal Recht: Gewitter und Starkregen bis 14:00. Nachdem wir aber einen Sim-Kartenadapter für Dani’s Telefon brauchten und der nächste Handyshop im italienischen Aquadolce lag haben wir uns entschlossen über die Grenze zu fahren und eventuell den Rio Barbaria zu probieren. 

Nach einer kurvenreichen Fahrt über niedrige aber steile Pässe sind endlich in Rochetta Nervina angekommen (50min für 9km Luftlinie)  stehen wir im Sonnenschein zunächst mal vor einer ganzen Reihe von Verbotstafeln. Die Barbaria war lange Zeit eine der beliebtesten Touren im Gebiet mit dementsprechend vielen kommerziellen Touren. Irgendwann ist die Gemeinde dann dazu übergegangen 4 EUR Eintritt pro Person zu verlangen. 2014 ist aber ein Felssturz im oberen Teil der Schlucht abgegangen, der den Zustiegssteig und eine Kurve im obersten Teil der Schlucht verschüttet hat. Nachdem eine 100% sichere Begehung nicht mehr garantiert werden kann und Absicherungsmaßnahmen wohl zu teuer sind, wurde die Begehung offiziell verboten.
… wir sind dann trotzdem rein.

Nach einer herrlichen Tour gibts zum Handyladen nach Dolceaqua was sich als absolutes Juwel herausgestellt hat. Die gesamte Altstadt unter der Burg ist ein einziges Bauwerk, durchzogen von schmalen Sträßchen und Tunnels. Absolut sehenswert.

Mit dabei waren Dani und Sarah. Mehr Infos gibts unter canyon.carto.net

Canyoning Riolan

Nach einer langen Fahrt (2:30h für 50km Luftlinie) sind wir endlich an der Ausstiegsbrücke über den Riolan angekommen. Viel Wasser im Bach, nach etwas Diskussion beschließen wir einzusteigen.
Die Schlucht ist gut genug eingerichtet um auch bei hohen Wasserstand sicher begangen werden zu können. Wir sind die Tour aber auch sehr defensiv angegangen: nix springen, nix rutschen und viele Querungen. War trotzdem schön obwohl ich wohl wieder kommen muss um auch den Salto del Mort (kleinräumig umklettert) und den Tobogan den Mort (grossräumig umgangen) zu machen. Nach der Tour meinen ersten DNF in Frankreich gemacht. 

Mit dabei waren Dani und Sarah. Mehr Infos gibts auf canyon.carto.net

2018.06.26 Maglia

Herrliche und sehr beliebte Tour. Wir sind sie 1.5x gegangen, einmal völlig allein am Dienstag, dann am Samstag nochmal mit vielen (30-40) kommerziellen Canyonauten mit Einstieg über Morghe.
Also besser unter der Woche und vor 9:00 am Parkplatz eintreffen.
Die Fahrt zum Parkplatz ist selbst schon ein kleines Abenteuer – meist nur einspurig gehts hoch über der Klamm dahin. Die Tour ist perfekt eingebohrt (Stahlbügel) hat viele Sprünge und eine absolut herrliche 12m Rutsche. Falls man nur ein Auto zur Verfügung hat kann man über einen sehr schönen Steig zurück zum Einstieg wandern.

Mit dabei waren Dani und Sarah.
Mehr Infos gibts auf canyon.carto.net

25.6.2018 Audin

Freundliche Einsteigertour ohne einen einzigen Abseiler (die befinden sich alle im oberen, weniger interessanten Teil). Sehr photogene Becken mit vielen Schlangen. Zustieg von Fanghetto in Italien, die Tour selbst befindet sich in Frankreich.
Da beim beschriebenen Parkplatz unmittelbar vor unserer Tour Autos aufgebrochen wurden haben wir an der Hauptstraße geparkt. 
Leider hat die Roya zuviel Wasser geführt um in ihr abzusteigen, Rückweg also wieder über den Zustiegssteig. Mit dabei waren Dani und Sarah.
Mehr Infos auf canyon.carto.net

Edelweissboden – Hochturm – Zirbeneben – Lamingalm

Dank des Luxus von zwei Autos konnten wir diese schöne Überschreitung machen.

Aufstieg über den Jägersteig zum Edelweissboden der sich in bester Verfassung zeigte. Dann direkt über den Grat zum Hochturm wo ein Geocache gefunden werden wollte. Abstieg über den Kamm Richtung Zirbeneben. Weg- und problemlos gehts abwärts, bei einem Felsriegel helfen rote Farbpunkte und Steinmänner. Von der Zirbeneben über einen guten aber stark verwachsenen Jagdsteig ins Tal, ab der Forststraße ist der Steig gut zu sehen. Gewitter gabs erst knapp vorm Auto.

Mit dabei waren Gucki und Isa.

 

Brunnsee – Turmscharte – Schönberg – Brunnsee

Sehr spannende Tour über einen uralten Jägersteig der vom Turm über den Schönberg zur Riegerin führt. Leider sind die Sicherungen bis auf eine freistehende Leiter und ein paar Eisenstifte komplett verfallen – aktuell also eher eine Kletterwanderung bis III die man gut mit einer Besteigung oder Überschreitung des Turms kombinieren kann.

 

Seeberg – Seeleiten – Hochweichsel – Bschlagstatt – Seeberg

Vom Seeberg im strömenden Regen direkt zum Seeleitenkreuz, dann weiter im Sonnenschein Richtung Hochweichsel. Abstieg über einen schönen Steig zur Bschlagstatt und über einen verfallenen Almsteig in Richtung Graualm. Ab einer verlassenen Alm über einen schönen Steig durch Felsgassen zum Prinzensteig. Gewitterbedingter Direktabstieg nach Seewiesen und danach überraschend steil über den 01 retour zum Auto.

 

Rote Wand, Klettersteig Frohnleitnerband

Früher ein gemeingefährlicher Geheimtipp, dann abgebaut, heute wieder gut in Schuss. Direktaufstieg vom Parkplatz zum Einstieg direkt unterm Gipfel, dann Klettersteig bis D und Ausstieg durch die Schachthöhle direkt zum Gipfelkreuz. Abstieg über Bucheben.